Die Finanzen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind völlig unausgereift!

Über die Art, wie die Bundesregierung ihre Vorstellungen finanzieren will, können seriöse Kaufleute nur den Kopf schütteln. Vom Bundesgesundheitsministerium werden derzeit neue Maßstäbe erarbeitet, die die Pflegeversicherung effektiver machen sollen. Doch diese kosten Geld und die Finanzierung ist noch lange nicht geklärt. Dabei sollten doch erst mit finanziellen Möglichkeiten bedacht werden, bevor man sich in eine – wieder mal sinnlose – Reform begibt.

Das sieht auch Jürgen Gohde so und hat seinen Vorsitz im Pflegebeirat zur Verfügung gestellt. Schon heute ist die Pflegeversicherung finanziell stark gefordert und jetzt soll sie auch noch für Demenzkranke bezahlen – von 0,1 Prozentpunkten mehr Beitrag.

Diejenigen, die sich bereits für den Pflegefall abgesichert haben, sind da bedeutend besser dran, denn die gesetzliche Pflegeversicherung wird irgendwo die Mehrkosten einsparen müssen. Wer sich für eine private Pflegetagegeldversicherung entschieden hat, der kann auf finanzielle Unterstützung auch im Bereich der häuslichen Pflege zählen. Dabei ist der Pflegeversicherung Beitrag gar nicht einmal so hoch, wenn man schon in jungen Jahren an diese Absicherung denkt und sich vertraglich absichert.

Die Menschen, die sich erst für eine private Pflegeversicherung interessieren und schon in der Mitte des Lebensalters stehen, die sollten vor Abschluss einen Pflegeversicherung Vergleich durchführen, um so an die günstigsten Beiträge und besten Leistungen zu kommen.

Tipp

www.polnische-haushaltshilfe.net

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