Koch Mehrin ähnliche Affäre wie Guttenberg

Die FDP verzeichnet ebenfalls ihre Plagiatsaffäre.Hat man doch Karl-Theodor zu Guttenberg so richtig in die Pfanne gehauen, als bekannt wurde, dass KT abgeschrieben hat. Mit Silvana Koch-Mehrin geht die FDP komischerweise viel zarter um, denn man hört von der Partei nicht allzu viel darüber.

Frau Silvana Koch-Mehrin hüllt sich in Schweigen, genau wie die FDP. Dabei soll die Vizepräsidentin des Europaparlaments, wenn man der Internetseite „VroniPlag“ Glauben schenken darf, beim Abschreiben kräftig zugelangt haben.Derzeit will die Staatsanwaltschaft Heidelberg kein Ermittlungsverfahren einleiten, da die Veröffentlichung der Dissertation mehr als fünf Jahre zurückliegt und somit eine Verletzung des Urheberrechts verjährt sei. Die Uni Heidelberg prüft die ganze Geschichte und Frau Koch-Mehrin schweigt. Der Bundesparteitag der FDP, der Mitte Mai stattfinden soll, wird sich sicher dieser Plagiatsgeschichte nicht annehmen, da das Prüfverfahren der Uni Heidelberg zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist. Für die Karriere von Frau Koch-Mehrin ist ihr Schweigen nicht förderlich. Bleibt zu hoffen, dass sie auch den Mumm wie KT hat und sich aus der Politik zurückzieht.

Ein Gedanke zu „Koch Mehrin ähnliche Affäre wie Guttenberg

  1. Christian B.

    „Bleibt zu hoffen, dass sie auch den Mumm wie KT hat und sich aus der Politik zurückzieht.“ – Habe ich irgendetwas nicht mitbekommen? Guttenberg ist aus „Mumm“ zurückgetreten?

    Naja, bei ‚DSDS‘ und ‚Menowin‘ kann man eine solide Allgemeinbildung nicht erwarten!

    Wahrheitsgemäß hatte Guttenberg keine andere Wahl als zurückzutreten, weil er bei seinen Auftritten öffentlich als Lügenbaron bezeichnet wurde und somit als Verteidigungsminister jegliche Souveränität verloren hatte. Zur Wahrheit gehört auch, dass dieser Feigling, kein einziges Mal den Mumm hatte, sich den kritischen Fragen der Öffentlichkeit zu stellen. Er war die erste Person einer deutschen Bundesregierung der sich der monatlich stattfindenden Pressekonferenz des Verteidigungsministers verweigerte. Anstatt sich den Presseleuten zu stellen, wie es jeden Monat der Fall zu sein hat, ließ er 290 Presseleute im großen Pressesaal sitzen und lud eine Handvoll ausgewählte Journalisten direkt ins Verteidigungsministerium, um ein Statement abhalten zu können. Zuvor versicherte er sich bei den ausgesuchten Presseleuten, dass diese keine Gegenfragen stellen.

    Bitte weniger BILD-Zeitung lesen, DSDS angucken und Menowin anhimmeln, denn dann klappt es vielleicht auch mit einer gesunden Allgemeinbildung.

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