Renditeobjekte – in Gewerbeimmoblien investieren

Es gibt verschiedene Arten von Immobilien, in die man investieren kann. Am bekanntesten dürfte das Investment in eine private Immobilie sein. Neben privaten Immobilien, deren Hauptzweck im Bewohnen liegt, gibt es auch die Möglichkeit, in gewerbliche Immobilien zu investieren. Das Investment ist jedoch etwas komplizierter als dasjenige in private Immobilien.

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Eine gewerbliche Immobilie definiert sich dadurch, dass sich so gut wie ausschließlich zu Gewerbezwecken verwendet wird. In Ausnahmefällen kann ein Teil einer solchen Immobilie auch zu Wohnzwecken verwendet werden. Gewerbeimmobilien gehören dabei zum Anlagevermögen des ansässigen Unternehmens.

Es gibt ferner eine große Vielzahl von möglichen Gewerbeimmobilien. Als Gewerbeimmobilien kommen etwa Bürokomplexe, Apotheken, Supermarktgebäude, Ateliers, Werkstätte oder Lagerräume in Betracht. Anleger müssen wissen, dass Gewerbeimmobilien steuerlich anders gehandhabt werden als private Immobilien. Dies fängt schon bei der Wertbestimmung an. Neben der bautechnischen Qualität und der Lage der Immobilie spielen auch betriebswirtschaftliche Kriterien eine Rolle. Auch bei der Grundsteuer werden Gewerbeimmobilien anders behandelt.

Die gängigste Investition in eine Gewerbeimmobilie ist der käufliche Erwerb. Hierbei muss beachtet werden, dass gewerbliche Immobilien meist wesentlich teurer sind als private Wohnimmobilien. Allerdings ist der Erwerb einer Gewerbeimmobilie die sicherste Art der Investition. Man kann auch in Fonds einbezahlen, die in gewerbliche Immobilien investieren, allerdings gibt es hier ein deutliches Kursschwankungsrisiko.

Wer in eine Gewerbeimmobilie investieren will, der sollte sich gut beraten lassen. Es gibt nämlich hier immer eine Reihe von lokalen Verordnungen und Besonderheiten, über die man unbedingt informiert sein muss.

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