Rosige Zukunft für eBook-Reader trotz iPad & Co.?

Der Abgesang auf die eBook-Reader lief bereits auf höchster Lautstärke, als das iPad, die neueste Wunderflunder aus der Apple-Designschmiede kaum mehr als ein Gerücht war. Schwarz-Weiß-Anzeige und Tastatur gegen bunte Bildchen und Touchscreen: Ehe – endlich auch hierzulande – die Lesegeräte für elektronische Bücher durchstarten konnten, schien ihr Ende auch schon wieder besiegelt. Zu überlegen schien die sich anbahnende Konkurrenz aus Cupertino, zu vielfältig das Angebot an Spielereien, den so genannten Apps, die über das Spezialangebot der Nur-Lesegeräten weit hinausgingen.



meinenachbarschaft.de - Community, Wohnumfeld, wohnen, Nachbarn

Die Realität sieht anders aus. Zwar verkauft sich das Multimedia-Tablet seit seinem Erscheinen wie geschnitten Brot – und hat seitdem Apple-Konkurrenz zu immer neuen Nachahmer-Produkten inspiriert wie angefeuert. Und doch scheint es, als gäbe es für die Nur-Lesegeräte eine Nische.Und endlich auch ein breiteres deutschsprachiges Titelangebot? Diese Hoffnung dürfen geneigte Käufer bzw. Leser neuerdings verstärkt hegen. Denn seit der IFA stehen einige viel versprechende neue eBook-Reader-Modelle in den Startlöchern, die nicht nur mit neuer Technik punkten. Vor allem ihre Kopplung an große Buchketten – das amazon-Vorbild lässt grüßen – lässt die für den endgültigen Durchbruch der Lesegeräte auf dem deutschen Markt dringend notwendige Titelvielfalt wahrscheinlicher werden.

Texter Gesucht




Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.